Mittelaltertage Bad Windsheim

Auch wenn das Wetter nicht wie im letzten Jahr mit einem goldenen Oktobertag lockte, gestaltete sich der diesjährige Besuch der Mittelaltertage des Freilandmuseums in Bad Windsheim wieder sehr schön. Dieses Mal hatten wir genug Zeit, den ganzen tag uns die Anlage- und nicht nur den Mittelalterteil- anzusehen, die absolut sehenswert, wudnerschön gelegen und sehr informativ ist. Manche Häuser wirken so, als ob ihre letzten Bewohner in den 30ger Jahren des letzten Jahrhunderts just kurz einmal vor die Tür gegangen wären. Im Mittelalterteil des Museums zeigten unsere Freunde der Gruppe "Anno 1476" und "Nürnberger Aufgebot" hervorragend recherchiertes Handwerk. Auch wenn das Obst- diesmal früher reif als letztes Jahr- schon geerntet war, konnten wir es wenigstens in anderer Form mitnehmen- als hausgemachte Marmelade einiger Mitarbeiter des Museums.

Spätmittelalterlicher Seiler bei der Arbeit (die Spule bitte ignorieren) Der Arbeitstisch eines Kaufmannes bzw. Geldwechslers Ein spätmittelalterlicher Kaufmann bei der Arbeit Ein Paternosterer des späten 15ten Jahrhunderts an seiner Arbeitsbank Spätmittelalterliche Schneiderin bei der Arbeit
Das Handwerkszeug eines Scheiden-und Etuimachers: filigrane Punzier-und Lederschnittarbeiten Hier entstehen verzierte Etuis und Behälter aus Leder, sowie mit Leder bezogene Kästchen Der Sarwürker oder Ringpanzermacher demonstriert die Wirksamkeit des Schutzes seines Geflechtes Eine Schreiberin des späten 15ten Jahrhunderts konzentriert bei der Arbeit Auch die Jüngeren helfen bei der Arbeit- und sei es moralisch...
Die Späne fliegen: spätmittelalterlicher Drechsler an der Wippdrechselbank Es entsteht eine Schale nach Bad Windsheimer Funden aus grün gedrechseltem Holz Der Arbeitstisch der Schneiderin Die Seidenstickerin Konzentrierte Arbeit bei der Schneiderin

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